Berichte 2013
Sonntag, 29.12.2013, Silvesterlauf Saarbrücken PDF Drucken E-Mail

Zum letzten Wettkampf des Jahres an der Saarbrücker Sportschule sind alle nochmal angetreten, so dass die Mittelpunktläufer mit insgesamt 22 Teilnehmern neuen Teilnahmerekord verzeichnen können. Im dicht gedrängten Läuferfeld mit 1300 Sportlern ging es an der Hermann-Neuberger-Sporthalle los über das Unigelände in den Stadtwald hinein. Im Kampf gegen den Feiertagsspeck verlangte die sehr schwierige hügelige Strecke dem einen oder anderen doch einiges ab.

Der zwischenzeitlich einsetzende Nieselregen weichte den feuchten Waldboden weiter auf, so dass das Laufen schon schwierig war. Seit Jahren ist der Sieg des Silvesterlaufes fest in der Hand kenianischer Läufer. Für uns galt es einfach nur, gemeinsam einen schönen Abschluss des Laufjahres zu finden. Und so freuten wir uns nach der warmen Dusche auf ein gemütliches Essen in unserer Heimat Habach.

Zitat aus dem Gedicht unseres „Dichters und Denkers“:

Ich bedanke mich hier und heut´

 bei allen Läufern, allen Leut.

Zwanzig vierzehn wird unser Jahr,

wir werden stärker, das ist wohl klar.“

4,4 km

Zeit in min.

Platzierung

Breitsameter Werner

18:49,7

20. Männer

Aschenbrenner Melina

26:09,6 – P.B.

22. Frauen

Aschenbrenner Yvonne

26:23,1

25. Frauen

Hoffmann Peter

26:25,9

75. Männer

Schmitt Claudia

28:07,8

31. Frauen

10 km

Zeit in min.

Platzierung

Busche Manfred

44:16,3

  21. M50

Aschenbrenner Dirk

45:39,9

  33. M40

Breitsameter Werner

46:38.2

  54. M45

Mertens-Busch Volker

47:55,0

  58. M45

Rau Jochen

49:05,2

145. Männer

Buchheit Christof

49:05,3

  50. M50

Lösch Markus

50:28,1

169. Männer

Schmidt Marion

50:32,7 

  23. Frauen

Ziegler Frank

50:32,8

  60. M40

Blaes Johannes

52:02,2

  63. M50

Schneider Margit

52:02,7

    7. W50

Metzinger Stefan

52:38,9

  40. M55

Rosso Daniela

53:13,2

  17. W40

Hoffmann Monika

53:43,0

  12. W50

Rau Susanne

55:22,5

  19. W45

Thiel Karin

55:59,7

  22. W45

Raber Martin

57,40,9

103.M45

Klein Gertrud

57:55,9

    3. W60

Thull Konrad

58:50,7  - P.B.

  96. M50

 
Dienstag, 24.12.2013, Bärenfelslauf – Heiligabend Marathon PDF Drucken E-Mail

Am Morgen des Heiligabends, wenn die meisten Saarländer noch im Weihnachtsstress stecken, die Wohnung nochmal durchputzen, das Essen vorbereiten, die letzten Einkäufe tätigen, einen oder mehrere trinken gehen u.v.m., fahren einige unserer Mittelpunktläufer nach Hoppstätten-Weierbach, um den Organismus festtagstauglich zu machen. Noch einmal die Fettverbrennung anregen, damit sich die kulinarischen Genüsse der kommenden Tage nicht sofort als Hüftgold breitmachen können. Unsere beiden Männer sind schon ganz früh in der Dunkelheit losgefahren, da der Start zum Marathon bereits um 8.00 Uhr erfolgte. Als das Christkind dann noch einmal den Ofen zum Backen anzündet und der Himmel sich von rosa nach rot färbt während des Sonnenaufgangs, treffen sich unsere Damen zur Fahrt  in den Hunsrück. Und weil sie wissen, dass das Christkind einen weiten Weg vor sich hat bis es in Habach ist, können sie vorher noch getrost am 8,5 km-Lauf teilnehmen. Denn zur Bescherung sind sie dann bestimmt wieder zuhause. Die Läufe im Naturpark Saar-Hunsrück auf naturbelassenem Waldboden haben einfach etwas Besonderes. Hier geht es nicht um Zeiten, sondern einfach um lockeres Laufen, um das Treffen Gleichgesinnter und etwas Spaß haben. Hier wird nicht pünktlich gestartet und eine vorgesehene Strecke gelaufen; hier gibt es keine Toiletten und Anmeldung in warmen Turnhallen – hier ist alles noch etwas ursprünglicher. Gestartet wird - wenn alle da sind!  Die Strecke kann ebenfalls kurzfristig geändert werden. Toiletten findet man am besten in der freien Natur und die Startnummern werden in einem Tunnel unterhalb der Autobahn ausgegeben. Allerdings sind die Startnummern als auch die Urkunden handgemalt und somit einmalig. Auch die Medaillen sind einzigartig, denn es gibt ein Lebkuchenherz in Bärchenform! Während des Laufes wird das ein oder andere Schwätzchen gehalten und als Verpflegung gibt es Weihnachtsgebäck, Kuchen, Gummibärchen sowie Salzgebäck. Die Strecke führt zuerst stetig den Berg hinauf auf den Bärenfels. Nach ungefähr 2 km wird bei vielen aus dem Laufen ein Gehen, da es hier sehr steil ist. “Ho ho ho – der Weihnachtsmann ist k.o.!“ hört man einen mit einer Nikolausmütze geschmückten Läufer rufen. Auf der Strecke herrscht eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. Ist man allerdings erst mal am höchsten Punkt der Strecke angekommen, kann man so richtig Gas geben. Nun geht es nämlich nur noch bergab. Unseren beiden Marathonis begegnen wir auf dem Rückweg. Sie müssen die 8,5 km-Runde leider noch zweimal hinter sich lassen. Im Ziel entspannen wir bei heißem Tee und vielen Leckereien in einer lockeren, freundlichen Atmosphäre. In unsere Jacken eingehüllt warten wir noch auf Manfred und Dirk, von welchen wir uns dann mit guten Weihnachtswünschen in Richtung Heimat verabschieden. Jetzt kann das Christkind kommen!

Marathon

Zeit in Std.

Platzierung

Busche Manfred

3:58:33

4. M50

Aschenbrenner Dirk

3:23  - 32 km

 

8,5 km

Zeit in min.

Platzierung

Schmidt Marion

45:40

2. W35

Hoffmann Monika

47:27

2. W50

Rosso Daniela

47:33

2. W40

Klein Gertrud

52:39

1.W60

 
Samstag, 14.12.2013, Nachtwächterlauf Ottweiler PDF Drucken E-Mail

Es gibt so einige Hightlights im Laufkalender, zu welchen sicherlich auch der Ottweiler Nachtwächterlauf zählt. Die besondere Atmosphäre bei Fakellicht in der Dunkelheit gepaart mit dem altertümlichen Flair der Ottweiler Altstadt begeistern jedes Jahr viele Läufer. Wer noch nicht an diesem Lauf teilgenommen hat, der sollte es einfach einmal tun. So starten um 17.30 Uhr alle gemeinsam über die Kurz- als auch Langdistanz. Der Start erfolgt durch einen unüberhörbaren Bollerschuss und schickt das Läuferfeld auf einen 2,5 km-Rundkurs, der mit etwa 100 Fackeln und Lichtern ausgeleuchtet ist. Am Schlossplatz geht es auf Kopfsteinpflaster los, am Sportplatz vorbei, wo bereits der erste Glühweinstand mit Musik und gut gelaunten Zuschauern wartet. An diesem Straßenrand säumen ganz viele kleine Laternen den Weg. Über einen minimalen Anstieg erreichen wir die Illinger Straße, die es in beide Richtungen zu durchlaufen gilt. Die 360°-Wende in der Hälfte dieser Hauptstraße drosselt zwar die Geschwindigkeit, bietet aber den Teilnehmern die Möglichkeit, sich des Öfteren zu begegnen. Mit einer freundlichen Geste winken wir uns zu oder klatschen uns auch ab. Die Anwohner und Zuschauer sorgen für gute Stimmung; vor einigen Häusern wird gegrillt und ebenfalls Glühwein angeboten. Nach ca. einem km biegen wir wieder in Richtung Schlossplatz ab und wechseln vom Asphalt auf das Kopfsteinpflaster. Nach zwei Runden endet hier für Peter sein Lauf im Ziel, die anderen müssen noch zwei weitere Runden hinter sich bringen. In knapp einer Stunde haben alle Mittelpunktläufer das Ziel erreicht und mit warmem Tee den Durst gestillt. Die anschließende Siegerehrung findet im Schlosstheater statt und die Erstplatzierten erhalten wunderschöne originelle Sachpreise aus Schokolade.

 

Nachtwächterlauf (14.12.2013)

5 km

Zeit in min.

Platzierung

Hoffmann Peter

29:50,7

51.M50

10 km

Zeit in min.

Platzierung

Busche Manfred

43:11,2

12.M50

Aschenbrenner Dirk

45:38,1

16.M40

Breitsameter Werner

45:41,2

26.M45

Metzinger Stefan

51:50,1

19.M55

Hoffmann Monika

53:11,5

  2.W50

Rosso Daniela

53:22,2

  9.W40

Rau Susanne

56:33,3

  9.W45

Klein Gertrud

56:56,3

  2.W60

 
Sonntag, 01.12.2013, Weihnachtsmarktlauf Landstuhl PDF Drucken E-Mail

Sonntag und erst um 13 Uhr Start des Hauptlaufes – welch ein Segen!  Das bedeutet, in Ruhe frühstücken und zwar ausgiebig!  7 x das Wetter im Radio verfolgen und dann doch nicht wissen, was anziehen. Bei Sonnenschein um 11 Uhr geht es los ins Nachbarland. Und wie soll es anders sein; sobald wir die Grenze zur Pfalz überqueren, schieben sich die Wolken vor die Sonne und es wird trübe. Aber bei 5 °C plus und Trockenheit kann man an diesem relativ milden ersten Advent nicht meckern. Warum gerade in Landstuhl starten? Der Lauf zählt zur km-Ralley von Meisterchip, bei welcher die Mittelpunktläufer zurzeit auf Platz 3 stehen und diesen gerne behalten würden. Deshalb zählen wir 16 grüne Strümpfe und 8 rote Nikolausmützen am Start vor der Sickingensporthalle. Und sogar unser verletzter Brösel nimmt mit Schmerzen im Knie teil, denn als erfahrener Fußballspieler weiß er genau, was Teamgeist bedeutet. In diesem Falle „Jeder km zählt – die Zeit spielt keine Rolle!“ Mit 589 Läufern ist der diesjährige Jubiläumslauf gut besucht und es geht tatsächlich direkt durch die Weihnachtsmarktmitte. Hier gilt es, noch dreimal einen Rundkurs von 2 km durch den Ortskern und über den Weihnachtsmarkt zu absolvieren. Das Schönste an einem Lauf allerdings ist das Vorher und noch schöner das Nachher! Zum 25-jährigen Bestehen erhielt jeder Teilnehmer mit der Startnummer ein graviertes Weinglas (genau genommen ein Schoppen-Glas) und bei Abgabe der Nummer hat man nun noch eine Gewinnchance bei der anschließenden   Verlosung. Folglich kann sich unsere Busch-Familie jedenfalls noch über zwei Gewinne freuen, bevor wir zum Abschluss über den Weihnachtsmarkt bummeln. Es macht immer wieder Spaß, an einem für uns „unbekannten“ Lauf teilzunehmen.

7,6 km

Zeit in min.

Platzierung

Aschenbrenner Dirk

30:42,06

16.M40

Busche Manfred

30:43,22

11.M50

Busch Marco

32:47,96

  4.MJU16

Breitsameter Werner

35:35,18

37.M45

Schmidt Marion

36:48,07

  6.W35

Busch Jana

38:15,96

  9.W40

Hoffmann Monika

39:00,54

  7.W50

Busch Stefan

40:39,56

55.M45

 
Freitag, 15.11.2013, vereinsinterner Glühweinlauf PDF Drucken E-Mail

Zum Glühweinlauf das ist ganz klar,

da strömen all – von fern und nah.

Um 18 Uhr am Clubheim dann

wir zählen ca. 40 Mann.

Die wollen laufen – du wirst es seh´n,

mit Einkehrschwung, na das wird schön!

 

Die Margit ihre Rede hält,

zu jedem Mann ´ne Frau gesellt.

Die Kerle meutern sofort los

 – war nur ein Scherz, seid nicht erbost!

Dann geht es los - mit Mann und Maus -

ein paar die bleiben auch im Haus,

sie richten alles her zum Essen;

das wird bei uns doch nicht vergessen!

 

Der Mond scheint hell, die Luft ist klar –

zum Laufen einfach wunderbar;

zum Wünschberg geht´s im schnellen Schritt,

doch halt – wer läuft denn da nicht mit?

Die Männer biegen ab geschwind,

ob die wohl schon sehr müde sind?

Ein Lockruf war vom „Hof“ gekommen

und hat sie dorthin mitgenommen;

zum Trinken nur ein Gläschen Bier,

das Laufen macht dann mehr Plaisir!

 

Nun wird geduscht - und zwar getrennt!

Doch einer hat dies wohl verpennt –

zur Freude unsrer „alten Hasen“,

die vorschnell in der Dusche saßen.

 

Danach gibt´s Bier und Sekt und Wein,

das finden alle Läufer fein.

Mit Wienern - heiß und Wienern – kalt,

mit Käse, Senf und Gurken halt

beginnt das Fest wie jedes Jahr,

nur diesmal mit ´ner größ´ren Schar.

 

Und nach den Reimen von „Klein-Hans“

erklingt schon die Musik zum Tanz.

Der dauert lang, die Stimmung steigt

bis nachts um 2 der Rechner streikt.

Gut ist es nun, das Fest ist aus

und alle schwanken schön nach Haus.

Und nächstes Jahr – ihr werdet´s sehn,

wird´s wiedermal genauso schön!

 
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