Berichte 2015
Sonntag, 27.12.2015, Silvesterlauf Saarbrücken PDF Drucken E-Mail

Als letzter saarländischer Wettkampf steht der Saarbrücker Silvesterlauf auf dem Programm. Dieser führt durch den Saarbrücker Stadtwald mit Start und Ziel an der Hermann-Neuberger-Halle an der Sportschule. Üblicherweise gibt es zu dieser Zeit meistens Schnee und Eis oder tiefen Matsch. Doch in diesem Jahr, in dem der Winter noch kein Winter ist, starten ganz viele Läufer mit kurzer Hose und T-Shirt. Auch zehn Mittelpunktläufer nehmen dieses letzte Angebot des Jahres an, um auf der profilierten Strecke noch einige Weihnachtspfunde loszuwerden. Nach dem Lauf geht es noch zum Abschluss-Essen ins Schützenhaus nach Eppelborn. So endet ein weiteres Läuferjahr der Mittelpunktläufer. Wir wünschen einen guten Rutsch in ein hoffentlich gutes, friedliches und verletzungsfreies Jahr 2016!

10 km

Zeit in Stunden

Platzierung

Aschenbrenner Dirk

46:20,20

26. M40

Mertens-Busch Volker

47:01,20

38. M50

Metzinger Stefan

52:36,80

42. M55

Busch Rüdiger

57:39,40

92. M50

Klein Gertrud

58:51,40

4. W60

Scierski Michael

59:02,20

74. M40

Dörr Uwe

59:30,30

98. M50

Leinenbach Nicole

59:31,20

68. Frauen

Krämer Christina

69:54,30

90. Frauen

4,4 km

   

Hoffmann Peter

25:32,70

57. Männer

 
Samstag, 12.12.2015, Nachtwächterlauf Ottweiler PDF Drucken E-Mail

In der Vorweihnachtszeit sollte man sich diesen stimmungsvollen Lauf nicht entgehen lassen. Der anhaltende Nieselregen lädt nicht gerade zur Teilnahme ein, aber das Wetter kann man nun mal nicht ändern und es ist auf jeden Fall viel besser, als zu Hause die Couch zu quälen. Startnummernausgabe als auch Siegerehrung finden jedes Jahr im Schlosstheater in Ottweiler statt. In diesem sehr schönen Ambiente herrscht während der Veranstaltung geschäftiges Treiben, so dass es bei dieser Menschenmenge schon ein gutes Auge braucht, um seine Laufkollegen zu finden. Die Mittelpunktläufer haben sich bereits im Treppenhaus versammelt. Vor der großen Wand, die künstlerisch und farbenfroh gestaltet ist, wird unter allgemeinem Protest noch ein Erinnerungsfoto gemacht, bevor es zum Start nach draußen geht. Die erste Runde von insgesamt vier der 10 km-Distanz ist die schwierigste. Unter den vielen Läufern, die alle gemeinsam starten, herrscht großes Gedränge; Langsame blockieren von vorne, die Schnellen drängeln von hinten. Nach der zweiten Runde lichtet sich das Feld, denn die 5 km-Läufer haben hier ihr Ziel erreicht. Auf der Strecke läuft es sehr gut, bis sich der blöde Schnürsenkel lockert. Einfach weiterlaufen, oder doch lieber den Schuh binden? Bei meiner Geschwindigkeit macht eine halbe Minute sowieso nichts aus und so entscheide ich mich für die Sicherheitsvariante. Es dauert dann auch nicht lange, bis der richtige Rhythmus wieder gefunden ist. Auf den letzten 200 m bis zum Torbogen geht es bergab und man kann bis ins Ziel noch etwas Gas geben. Vorbildhaft warten im Ziel alle aufeinander. Im großen Saal des Schlosstheaters genehmigen wir uns noch ein Getränk in geselliger Runde und staunen schmunzelnd über den Bericht eines verfehlten Zieleinlaufes. (-:

10 km

Zeit in Stunden

Platzierung

Mertens-Busch Volker

48:20,1

20. M50

Metzinger Stefan

52:03,5

11. M55

Hoffmann Monika

54:36,7

5. W50

Speicher-Hesse Inka

57:58,6

12. W45

Hoffmann Peter

59:14,5

46. M50

5 km 

   

Hesse Jonathan

35:26,08

15. MJU16

Girnus Tom-Luca

35:28,06

16. MJU16

Hesse Florian

35:28,02

17. MJU16

 
Sonntag, 06.12.2015, Adventlauf Saarbrücken PDF Drucken E-Mail

In St. Arnual am Leinpfad an der Saar, genau gegenüber des Kraftwerks, findet alljährlich dieser Volkslauf statt. Als einzige der Mittelpunktläufer nahm Little Blacky teil und startete aus der letzten Reihe. Im Ziel hatte sie jedoch noch 24 Läufer hinter sich gelassen.

10 km

Zeit in Stunden

Platzierung

Klein Gertrud

59:55

6. W60

 
Freitag, 13.11.2015, vereinsinterner Glühweinlauf PDF Drucken E-Mail

Der wohl höchste Feiertag im Jahr der Mittelpunktläufer ist zweifellos der Tag des vereinsinternen Glühweinlaufs, welcher dem tristen November doch etwas Glanz verleiht. Dieses Jahr feierte unser Glanzpunkt ein Mini-Jubiläum, denn er fand bereits zum 5. Male statt. Die Struktur des Laufes ist einfach und läuft immer nach dem gleichen Schema ab. Um 18.00 Uhr treffen sich alle am Clubheim, wo Margit die Begrüßungsrede hält. Dann geht es los nach Lebach zum Schönstattzentrum und wieder zurück, also circa 10 km. Ein kleiner Trupp biegt überraschenderweise am Scheibenkreuz rechts ab, um dem Hirschberger Hof einen Besuch abzustatten. Wenn alle wieder im Ziel am Clubheim sind, gibt es draußen zuerst ´mal heißen Glühwein, bevor man nach dem Duschen drinnen zum gemütlichen Teil des Abends übergeht. Hier wird nun mit heißen Wienern die Grundlage für die kommenden Partystunden gelegt, welche meistens spät in der Nacht enden.

Da es am Freitagabend sehr windig war und wir wegen des Regens total durchnässt im Ziel ankamen, tat der heiße Glühwein besonders gut. Nach dem Essen etwa gegen 21 Uhr „radelten“ Konrad und Johannes auf einem Rädchen in den Raum und ließen die Laufsaison 2015 revue passieren. Sie trugen die Highlights und Fauxpas der Läufer in Reimform vor, was die Stimmung steigen ließ. Am Ende des Gedichtes übergaben sie Volker für seinen runden Geburtstag unser Geschenk. Anschließend erhielt Little Blacky für ihre Teilnahme am New York Marathon eine wunderschöne Freiheitsstatue von Dirk. Mit Musik und Tanz ging die Glühweinparty noch einige Stunden weiter.

 
Sonntag, 08.11.2015, Rursee-Marathon, Einruhr PDF Drucken E-Mail

Einmal im Jahr suchen sich unsere Läuferinnen einen besonderen Lauf aus, welcher das Thema ihres nächsten „Mädelsausflugs“ sein wird. Die Wahl fiel diesmal auf den „Rursee-Marathon“ in der Eifel. Schon im April wurde daher ein zentral gelegenes Hotel gebucht, das fußläufig zum Start und Ziel erreichbar ist. Somit war die Park- und Duschfrage schon im Vorfeld problemlos gelöst. Gemäß der avisierten „goldenen November“-Wochenend-Wetterprognose waren die Koffer auch schnell mit der richtigen Laufkleidung gepackt und so tuckerte unser Fahrzeug am Samstagmittag von Habach über Wiesbach auf die A1 gen Norden. Im 600-Seelendorf Simmerath-Einruhr in der Eifel angekommen erkundeten die vier Mädels nach Einchecken im Hotel die Gegend und holten die Startunterlagen im Festzelt ab. In einem dort gegenüber liegenden Restaurant genossen sie noch die obligatorische Läufermahlzeit („Pasta nach Eifelart“) mit einer Flasche Rotwein und „Sprudel ohne Gas“. Leider setzte dann kurzfristig ein starker Regenschauer ein, der den Plan vom Nachhausegehen zunichtemachte. Also fiel die Entscheidung, noch ein letztes Glas Wein zum Abschied zu bestellen (Lerne: Bestelle immer in Maß-Einheiten!) Gegen 22.30 Uhr besann sich der Wirt, selbst ein Marathonläufer, kurzerhand auf das Wohl unserer Läuferinnen und schickte diese charmant nach Hause.

Am nächsten Morgen bot sich uns ein herrlicher Panoramablick auf den See und hervorragendes Läuferwetter. Nach dem spartanischen Frühstück gingen wir in aller Ruhe zum Startbereich, um zunächst den Start des Marathonlaufes zu verfolgen. Noch ein langsames Warmlaufen und kurzes Pläuschen mit den Marpinger Laufkollegen und schon wurden auch wir mit 912 weiteren Läufern auf die 16,5 km-Strecke geschickt. Los ging es aus dem kleinen Ort Einruhr hinaus durch den wunderschönen Nationalpark Eifel immer entlang der linken Seite des Sees. Rechts bot sich der Blick in den farbenfrohen herbstlichen Laubwald. Keinesfalls einfach zu laufen war die hügelige Strecke, welche wohl zu den schönsten Landschaftsläufen Deutschlands zählt. Der starke Wind hatte am Vorabend noch heftig an den Bäumen geschüttelt, sodass der Boden mit Blättern vollständig zugedeckt und vom Regen noch glitschig war. Der angekündigte Anstieg zur Talsperre bei km 6 war genauso heftig wie mehrfach beschrieben. Alle Läufer mussten hier gehen. Oben angekommen allerdings war der Ausblick gewaltig und grandios schön. Auf den nächsten 10 km warteten noch zwei weitere ebenfalls wirklich heftige Anstiege, welche wohl nur von den Profis im Laufschritt gemeistert werden. Im Ziel allerdings siegt immer die Freude über die Strapazen hinweg. Dort gab es dann Wasser, Tee und Vitamine in Form von Bananen und Äpfel und nach einer ausgiebig heißen Dusche machten wir uns zur Siegerehrung auf ins Zelt. Dort konnten wir unseren Lauffreunden von der LLG Wustweiler noch etwas Gutes tun, in dem wir ihren Preis in Empfang nahmen und diesen den ahnungslosen Jungs in einer anderen Lokalität übergaben. Und wer die Mittelpunktläuferinnen kennt, weiß, dass auch dieser Tag erlebnisreich und lustig geendet hat. Am Montagmorgen fuhren wir – um einen wunderschönen Lauf und ein unvergessenes Wochenende reicher – wieder nach Hause. Und ein Gedanke bleibt: „Wo geht es wohl nächstes Jahr hin? Denn: Nach dem Lauf ist vor dem Lauf!“

16,5 km

Zeit in Stunden

Platzierung

Schneider Margit

1:41:19,04

13. W50

Rosso Daniela

1:41:19,08

33. W45

Thiel Karin

1:46:27,83

21. W50

Hoffmann Monika

1:46:27,97

22. W50

 
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